Bericht vom Besuch im Oldtimer Museum in Melle

Meine Freundin hat sich ein neues Auto gekauft, einen BMW 1er Cabrio. Damit haben wir unsere erste Ausfahrt gemacht. Wir waren in Richtung Melle unterwegs und haben dann ganz spontan einen Stopp im Oldtimer Museum gemacht.

Wirklich sehr zu empfehlen. Dort stehen sehr schöne Autos aus allen Zeitepochen.
Gewundert hat mich, wie viele Oldtimer dort stehen. Über mehrere Etagen sind sie aufgereiht. Aber auch historische Motorräder und sogar Kinderwagen sind dort zu erkunden.
Und wer möchte, kann an einer Führung teilnehmen und sich fachkundig über die ausgestellten Modelle informieren lassen.

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Aber zunächst einmal zur Klarstellung vorab:

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Wenn man reinkommt steht man gleich vor diesem Prachtstück:

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Sehr schön fand ich den Vergleich Glas / BMW – schön nebeneinander aufgereiht:

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Klasse fand ich auch den fabrikneuen Mini – noch mit dem originalen Verkaufsschild:

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Und wir bleiben bei den kleinen Autos – eine Isetta:

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Und direkt daneben, das Goggomobil als offener Speedster 😉

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Und als Stellvertreter der Vorkriegsmodelle hier ein BMW DA2 von 1930:

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Aber das besondere Highlight war die Halle nebenan. Dort stehen die Autos dicht an dicht und eher zur Aufbewahrung. Also für die normalen Besucherströme nicht zugänglich. Dort ist es auch viel zu eng. Man kommt an den Autos kaum vorbei und muss schon sehr aufpassen keine Kratzer an den Schätzchen zu hinterlassen. Gerade Reißverschlüsse von offenen Jacken muss man im Blick haben, wenn man zwischen den Odlies durchzirkelt.

Hier ein Bild aus der Halle:

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Dazwischen stehen alte Käfer, ein Opel als Elektro-Versuchsfahrzeug, mehrere Mercedes Pagoden (einen stellvertretend im Bild unten), eine alte aber sehr gut dastehende Ente und viele mehr.

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Und noch ein blick in die andere Richtung der Halle:

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Alles in Allem ein sehr lohnenswerter Besuch. Wir werden da bestimmt noch einmal hinfahren, denn die ganzen Eindrücke kann man so schnell gar nicht verarbeiten. Und gerade die vielen Odlies aus meiner Kindheit wecken Erinnerungen an früher und holen fast vergessene Autos wieder ins Bewusstsein. Wie einen alten VW den Onkel Werner gefahren ist, oder ein Mercedes Strich 8 wie ihn Onkel Heinrich fuhr, aus dem Jahr 1972 (also genauso alt wie ich) und den dann mein Cousin Thomas anschließend lange Jahre gefahren hat. In weiß, mit roten Kunstledersitzen und ohne Kopfstützen.

Für 8,- Euro Eintritt ein sehr lohnenswertes Ziel mit garantierten neuen Eindrücken und alten zurückkehrenden Erinnerungen!!!

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